Kulturheimat verschiedener Arbeitsgruppen

Europas QUEDLINBURG-GESCHICHTE hat Gegenwart

Quedlinburgs Geschichte ist von europäischer Dimension, weil sie unsere klassische Sozialkulturgeschichte sichtbar macht.

Kulturheimat hat allzeit Gegenwart

Unsere oftmals europabedeutende KULTURHEIMAT ist die NORDHARZREGION. Hier sind wir materiell und ideell vielfältig verwurzelt. Hier durften wir groß werden. Hier sind wir gemeinsam älter geworden, auch für das Kulturleben Zukünftiger.

Die QUEDLINBURG-KULTURHISTORIE hatte und hat hier überall inspirierende Gegenwart, auch in unserem Kultur- und Heimatverein. Unser traditionell ausgeübtes "WOHNRECHT in unserem GESCHICHTSHAUS" erfuhr im nun ausgehenden Jahr 2013 durch aktuelles Erinnern mehrfach Öffentlichkeit.

Nachstehend berichten wir von vier ERINNERUNGS_KULTURSCHWERPUNKTEN:

1. Das Geburtstagserinnern an unsere KÖNIGSSTADT QUEDLINBURG hatte auch 2013 Gegenwart.

2. Der Quedlinburger "CARL RITTER", ein früher Europäer.

3. Das Quedlinburger Welterbemanagement wurzelt auch im Quedlinburg-Welterbe von "Blumen- und Saatzucht". Oder: Das "untergepflügte Agrarkulturerbe Quedlinburgs" muss seine europäischen Wurzeln vererben.

4. Quedlinburgs Kulturerbe der Romanik

 

zu 1.

Das Geburtstagserinnern an unsere KÖNIGSSTADT QUEDLINBURG hatte auch 2013 Gegenwart

 

Die Königgsstadt Quedlinburg, die Keimzelle unserer heutigen Welterbestadt, begeht jährlich am 22.April ihren Geburtstag aus Anlass ihrer ersten urkundlichen Erwähnung in der „Bestätigungsurkunde König Heinrichs I. vom 22. April 922 für das Reichskloster Corvey (gegründet 822 als karolingisches Missionskloster für Sachsen)".

Das Urkundenoriginal ist unersetzlicher Bestandteil der 1819 von Freiherr vom Stein begründeten bedeutendsten nationalen Sammlung aller Mittelalterlichen Quellenschriften, zu der Urkunden zählen, der Monumenta Germaniae Historica (MGH, d.h. Denkmäler deutscher Geschichte).

König Heinrich I. war 919 als „primus rex romano" zum Schutzherrn des werdenden christlichen Abendlandes geworden, zum Haupt des imperium christianum.

Der Monarch war in den Augen des mittelalterlichen Menschen eine Garantie für Frieden und Recht, für die Eintracht von Völkern in einem supranational angestrebten Staatswesen, das die Völker der mittelalterlichen deutschen und italienischen Lande umschließen sollte. Es galt auch in den deutschen Landen die zentraleuropäische Macht zur Entfaltung zu bringen und die neue Würde zu präsentieren. König Heinrich I. ließ hier den Königsort Quedlinburg zu dem ersten Lieblingssitz eines deutschen Königs beurkunden.

Daran haben wir am 22. April 2013 erinnert und an noch Bedeutenderes: Die „Geburtsurkunde Quedlinburgs" gibt die Fundamentalantwort für die „Quelle des europabedeutenden Quedlinburgwerdens": Das „Glaubensbekenntnis Quedlinburg" wurde von einer „Tochter Roms" zu einer „Mutterstadt des Abendlandes", heute mit Welterbestatus geadelt. So hat hier "Europas Quedlinburg-Geschichte" allzeit Gegenwart.

 

Eine „DEUTSCHLAND-BILDZEITREISE" von 1922 machte im Jubiläumsjahr „1000 Jahre Stadt Quedlinburg"
am hiesigen und legendären „Finkenherd mit seinen bekrönenden Burgbergbauten" einen Momenthalt.

 

Die WAHRHEIT der QUEDLINBURG-BOTSCHAFT unserer FINKENHERDS-LEGENDE:

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Das Bildherrliche GEBURTSTAGS-QUEDLINBURG braucht keine Bildleistenkommentierung: